Neubau Feuerwache Drensteinfurt

Feierlicher Umzug in die neue Feuerwehrwache

Drensteinfurt 02.01.2016 - „Die Feuerwehrwache an der Sendenhorster Straße ist Geschichte“, verkündete Mike Engels, Leiter der Feuerwehr Drensteinfurt am Samstagnachmittag.

Dann machten sich die Einsatzfahrzeuge mit Blaulicht und Alarm im Konvoi auf zu ihrem neuen Domizil an der Konrad-Adenauer-Straße. Das Gerätehaus, das seit 1966 die Löschfahrzeuge beherbergte, schloss seine Pforten.

Nachdem die Feuerwehrwache leergeräumt war, holten die Kameraden zum letzten Mal ihre Jacken, Stiefel und Helme aus der alten Wache und verstauten sie in den Fahrzeugen. „Wir gehen mit einem lachenden und einem weinenden Auge“, erklärte Hauptbrandmeister André Schulze Forsthövel.

Schließlich habe die Feuerwache, die mittlerweile in die Jahre gekommen sei, jahrelang gute Dienste geleistet. Jetzt erwarte die Mannschaft ein modernes Gebäude auf neuestem Stand der Technik, dies sei ein großer Motivationsfaktor für alle.

Frank Kronshage, Sprecher der Drensteinfurter Feuerwehr, lobte besonders die zehn Kameraden, die seit eineinhalb Jahren jeden Montag den Umzug vorbereitet haben.

Gespannt auf das Neue, aber dennoch mit Wehmut schraubte Willi Mussenbrock sein Namensschild von der Stelle an seinem Haken, an der er es am 31. Dezember 1985 selber angeschraubt hatte.

Bürgermeister Carsten Grawunder bedankte sich bei allen Anwesenden für die geleistete Arbeit. Damit die Drensteinfurter Bevölkerung an dem großen Ereignis teilnehmen konnte, ließen es sich die Feuerwehrleute nicht nehmen, mit der Zustimmung des Bürgermeisters mit „Musik und Licht“ auf den Umzug aufmerksam zu machen und gleichsam so ihrer Freude Ausdruck zu verleihen.

An der neuen Wache erwartete bereits eine große Schar Schaulustiger die Ankunft des Konvois. Mit „Tatü Tata“ fuhren die Fahrzeuge der Reihe nach in das neue Gerätehaus hinein.

Bürgermeister Grawunder betonte: „Das ist ein großer Moment für die Stadt Drensteinfurt, aber auch für mich persönlich. Den Umzug in eine neue Feuerwehrwache erlebt man bestimmt nur einmal in seinem Leben.“ Nach zwei Jahren Planung und Bauzeit sei das 2,5 Millionen Euro teure Projekt fertiggestellt.

Mike Engels erinnerte and viele Stunden Arbeit, die seitens der Kameraden geleistet wurden, aber auch an die gute Zusammenarbeit mit der Stadt. „Wir können die Stunden gar nicht dokumentieren“, sinnierte er. Im neuen Gebäude gebe es endlich genug Raum für die 73 Mann starke Mannschaft und die 17 Mitglieder der Jugendfeuerwehr.

Bisher hätten sich die Feuerwehrleute zwischen den Fahrzeugen umgezogen, was ein hohes Gefahrenpotenzial dargestellt hätte. Auch der Schulungsraum sei so klein gewesen, dass manches Mal Kameraden im Flur sitzen mussten.

Auch wenn noch Kleinigkeiten fehlten und einiges eingeräumt werden müsse, sei die neue Wache ab sofort einsatzfähig.

Im Februar wird es dann eine offizielle Einweihungsfeier geben. Am 23. April darf die Bevölkerung am Tag der offenen Tür das neue Gerätehaus unter die Lupe nehmen. Genaue Informationen zu beiden Terminen werden rechtzeitig in der Presse bekannt gegeben.

Quelle: http://www.wa.de/lokales/drensteinfurt/freiwillige-feuerwehr-drensteinfurt-zieht-neue-feuerwehrwache-konrad-adenauer-strasse-6003586.html
Bilder: M. Wiesrecker


Timeline der Bauphasen

  • Der Entwurf steht

    Vorschaubild konnte nicht geladen werden. Einstimmig segnete der Bauausschuss am Montagabend die Pläne des Architekten Wolfgang Döring zum Neubau des Feuerwehrgerätehauses an der Konrad-Adenauer-Straße ab. Kosten wird das Projekt rund 2,55 Millionen Euro – Einrichtung exklusive.

    Wohliges Sonnenlicht im kalten Winter – kühlender Schatten im heißen Sommer: Architekt und Ingenieur Wolfgang Döring hat in die Trickkiste gegriffen, um das Thema „Wärme“ gestalterisch umzusetzen. Und zwar in Form einer halbtransparenten Verkleidung aus Steinzeug, die künftig die ansonsten gläserne Fassade der neuen Fahrzeughalle ummanteln wird, um die Strahlen die tiefstehenden Sonne im Winter hinein und die der hochstechenden Sonne im Sommer fein draußen zu lassen.

    Klinker statt Metallfassaden und mineralischer Putz statt Blendwerk: Naturmaterialien dominieren die Außengestalt des neuen Feuerwehrgerätehauses, dessen Entwurf am Montagabend im Fachausschuss unter großem Beifall die planerische Hürde nahm.

    Das nicht unbedingt kompakte Gebäude soll sich in die – noch – ländliche Umgebung einfügen, erläuterte der Architekt. Um zugleich jedoch einen deutlichen optischen Akzent am südlichen Ortseingang zu setzen. Dass es dies tun wird, davon konnten sich die Ausschussmitglieder mittels moderner Computergrafik samt Echtzeitsimulation direkt überzeugen.

    „Sie haben das Beste aus den drei von uns besichtigten Gerätehäusern zusammengetragen. Dafür gebührt ihnen ein Kompliment“, befand CDU-Fraktionsvorsitzender Heinz Töns, der ebenso wie Bürgermeister Paul Berlage den überaus harmonischen Planungsprozess unter Beteiligung der Feuerwehr lobte. Wenngleich – so Berlage – dieser naturgemäß nicht gänzlich ohne manche Diskussion verlaufen sei. So etwa, als es um die Dimension des geplanten Schulungsraum ging, den die Verwaltung gerne ein wenig kompakter umgesetzt wissen wollte. Am Ende, so Berlage, habe man sich jedoch dem „durchaus nachvollziehbaren Anliegen“ der Wehrführung gebeugt, die künftig in der Lage sein will, bei einer maximalen Kapazität von 150 Sitzplätzen die Wehrleute aus allen drei Ortseilen versammeln zu können.

    Perspektivisch gestaltet wurden auch Dimension und Lage der übrigen Bauteile. Die Zufahrt zum Parkplatz etwa verläuft so, dass sie im Bedarfsfalle einem weiteren Anbau der Fahrzeughalle nicht im Wege steht. Zudem wurde der gesamte Gebäudekörper derart auf dem Areal positioniert, das dies in einigen Jahren noch ausreichend Fläche für die mögliche Umsiedlung der bislang ebenfalls an der Sendenhorster Straße befindlichen Rettungswache des Kreises Warendorf bietet.

    „Es wird ein wunderbares und wohl das kreisweit beste Feuerwehrgerätehaus sein“, urteilte SPD-Fraktionsvorsitzender Reinhard Bünnigmann über den vorgestellten Entwurf. Breite Zustimmung gab es auch von Georg Feldmann (CDU), der vor allem das „überragende Energiekonzept“ lobte, welches das Gebäude in verschiedene Wärmezonen untereilt und so stets optimale Bedingungen bei geringstmöglichem Energieeinsatz bieten soll. „Perspektivisch ist das eine super Geschichte, die wir da auf den Weg gebracht haben“, so Feldmann.

    Unterstützung gab es schließlich auch von den Grünen. „Es ist ein sehr ansprechender Entwurf“, urteilte Fraktionsvorsitzende Maria Tölle über das Konzept, das nun die Grundlage für den Bauantrag bilden wird. Dessen Genehmigung, soviel ließ die Verwaltung nach Rücksprache mit dem zuständigen Kreis Warendorf bereits durchblicken, gilt als Formsache.

    Quelle: Westfälische Nachrichten


  • Spatenstich

    Vorschaubild konnte nicht geladen werden. Wehrführer Mike Engels war – wie seine Kameraden auch – sichtlich erfreut, als am Freitagmorgen mit dem ersten Spatenstich der symbolische Startschuss für den Bau des neuen Feuerwehrgerätehauses an der Konrad-Adenauer-Straße gegeben wurde. „Das ist gut für die Bürger der Stadt Drensteinfurt. Wenn wir gutes Werkzeug haben, können wir auch gut arbeiten“, stellte Engels fest.
    Im Oktober 2015 soll das hochmoderne Gebäude fertig sein. Bis Ende 2015 soll die Drensteinfurter Wehr ihr neues Domizil bezogen haben. Die Kosten betragen rund 2,5 Millionen Euro. Acht Fahrzeuge können dann untergestellt werden. Eine Option besteht für ein neuntes.

    Auch Bürgermeister Paul Berlage freute sich, dass „eines der wichtigsten und größten Projekte in Drensteinfurt“ auf den Weg gebracht werden konnte. Nach der Erneuerung der Gerätehäuser in Rinkerode und Walstedde habe sich die Stadt „den größten Brocken“ für den Schluss aufgehoben. „Viele sagen: Ihr baut für die Feuerwehr. Das ist falsch. Wir bauen für die Menschen der Stadt“, betonte Berlage, der feststellte, wie wichtig es im Notfall sei, dass der Rettungs- und Einsatzdienst über gute Rahmenbedingungen verfüge.

    An Landrat Dr. Olaf Gericke gewandt merkte der Bürgermeister an, dass die Stadt an der Adenauer-Straße auf dem 10.000 Quadratmeter großen Grundstück noch Platz für die Rettungswache des Kreises habe, die doch auch dorthin umziehen können. Städtebaulich kann sich Berlage für das attraktive Werse-Grundstück an der Sendenhorster Straße – wie berichtet – in naher Zukunft eine andere Nutzung vorstellen.
    Doch der Landrat mochte keine Zusagen machen. Perspektivisch sei ein Umzug möglich. „Aber derzeit ist das noch Zukunftsmusik“, so Gericke, der sich zufrieden zeigte, dass die Drensteinfurter Wehr nach ihrem Umzug über noch bessere Arbeitsbedingungen verfügen wird: „Brandschutz wird im Kreis groß geschrieben. Das ist ein guter Tag für die Feuerwehr, für den Brandschutz und damit für die Sicherheit unserer Bürger.“

    Quelle: Westfälische Nachrichten


  • Fundament

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  • Rohbau Erdgeschoss

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  • Rohbau des Obergeschosses und Verklinkern

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  • Aufbau der Fahrzeughalle hat begonnen

    Vorschaubild konnte nicht geladen werden. Der Neubau der Feuerwache an der Konrad-Adenauer-Straße nimmt Form an. Vor knapp einem Jahr, im Mai 2014, haben die Bauarbeiten begonnen. Derzeit werden auf der Baustelle für das Feuerwehrgerätehaus massive Stahlpfeiler und Querbalken mit einem Kran aufgerichtet und zusammengesetzt.
    Das Stahlwerk bildet dann das Gerüst für Wände und Decke und gehört auf der Baustelle zum konstruktiven Leichtbau. Die Arbeiten des Stahlbaus sollen Mitte der dritten Aprilwoche abgeschlossen sein, sagt der verantwortliche Architekt Wolfgang Döring auf Anfrage unserer Zeitung. „Insgesamt werden rund 35 Tonnen Stahl verbaut“, so Döring.

    Die Einzelteile für den konstruktiven Stahlbau wurden seit Februar in Fertigungshallen vorkonfektioniert – also zusammengesetzt und -geschweißt. „Wir sind mit den Arbeiten dorthin ausgewichen. Denn wenn es friert, dürfen draußen keine Schweißarbeiten durchgeführt werden“, erklärt der Architekt. Die Großbauteile müssen auf der Außenbaustelle daher nun nur noch vom Kran zusammengefügt werden.
    Das Dach soll kommende Woche folgen. „Dabei werden 17 Meter lange und ein Meter breite Platten aufgelegt“, sagt Döring. Danach folge der Fassadenbau. „In der ersten oder zweiten Maiwoche wollen wir den Baudichtzustand dann erreicht haben“, sagt der Architekt. Sprich, das Gebäude soll dann komplett von oben und an den Seiten geschlossen sein. „Dann haben wir 9000 Kubikmeter umbauten Raum“, sagt Döring.

    Durch das Ausweichen mit den Fertigungsarbeiten in den Innenbereich habe man eine Verzögerung der Arbeiten verhindert, die auf der Außenbaustelle sonst auf Grund des Frostes und der Schlechtwetterfront gedroht hätte, sagt Döring. „So liegen wir weiterhin voll im Terminplan.“ Auch Werner Rohde, Leiter des Fachbereichs Planen, Bauen, Umwelt der Stadt, bestätigt: „Das Gebäude kann wie geplant etwa im kommenden Oktober eröffnet werden.“

    Nicht nur der Zeitplan, sondern „auch der Kostenrahmen wird eingehalten“, sagt Rohde. Der Neubau kostet rund 2,55 Millionen Euro.

    Die neue Feuerwache hat eine überdachte Fläche von rund 1260 Quadratmetern, so Döring. Eine 680 Quadratmeter große Halle beinhaltet acht Stellplätze. Die Sozialräume, an die auch der Schulungsraum angegliedert ist, messen 380 Quadratmeter. Der Leitstand, der sich im obersten Stockwerk befinden wird, hat eine Fläche von 200 Quadratmetern. „Insgesamt wird die fertige Wache dann Platz für etwa 80 bis 100 Leute bieten“, sagt Döring.
    Nach der Fertigstellung soll die neue Wache an der Konrad-Adenauer-Straße das marode Feuerwehrgebäude an der Sendenhorster Straße ersetzen.

    Quelle: Westfälischer Anzeiger


  • Aufbau des Obergeschosses

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  • Grundgerüst der Halle und Aufbau des Obergeschosses

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  • Richtfest

    Vorschaubild konnte nicht geladen werden. Auch wenn es für manchen Beobachter zwischenzeitlich durchaus anders aussah: Die Arbeiten an der neuen Feuerwache befinden sich voll im Zeitplan. Gestern Abend feierten Handwerker, Wehrleute, Politik und Stadtverwaltung Richtfest im Rohbau an der Konrad-Adenauer-Straße. Der besondere Dank des „Bauherrn“ galt dabei neben den beteiligten Handwerkern vor allem dem neunköpfigen Arbeitskreis der Freiwilligen Feuerwehr, dessen Mitglieder – so Bürgermeister Carsten Grawunder und Wehrführer Mike Engels– bereits unzählige Stunden mit der Planung und der Begleitung des Großprojekts verbracht haben.

    Ein Blick zurück: Im Oktober 2013 hatten Rat und Fauchausschuss „grünes Licht“ für den Entwurf des Architekten Wolfgang Döring gegeben. 2,55 Millionen Euro – exklusive Inneneinrichtung – waren seinerzeit für den Bau kalkuliert. Vor ziemlich genau einem Jahr – am 9. Mai 2014 – erfolgte der erste Spatenstich für – so der damalige Bürgermeister Paul Berlage – „eines der wichtigsten und größten Projekte in Drensteinfurt“. Zwölf Monate später war es nun die Aufgabe von Bürgermeister Carsten Grawunder sowie der städtischen Fachbereichsleiter Martin Brinkötter und Werner Rohde, die symbolischen letzten Nägel einzuschlagen – was mit ein wenig hochprozentiger Unterstützung letztendlich auch gelang.

    Vorschaubild konnte nicht geladen werden. Was die weiteren Arbeiten anbelangt, so rechnet die Stadtverwaltung damit, dass das neue Gebäude spätestens Mitte November bezugsfertig sein wird. Kosten wird es am Ende jedoch einiges mehr als ursprünglich geplant. Konkret geht die Verwaltung derzeit davon aus, dass der Bau mit rund 2,93 Millionen Euro zu Buche schlagen wird. Hinzu kommen weitere 248 000 Euro für die Inneneinrichtung. Verantwortlich für die – so Bürgermeister Carsten Grawunder – bei derartigen Bauprojekten nicht unübliche Kostensteigerung waren vor allem einige Änderungen der ursprünglichen Planungen. So etwa im Umkleidebereich, dessen Aufteilungen so geändert wurde, dass er künftig bis zu 123 Wehrleuten ausreichend Platz bietet. Derzeit zählt die Wehr 75 Aktive und 25 Mitglieder der Jugendfeuerwehr.

    Quelle: Westfälische Nachrichten


  • Alles läuft nach Plan

    Vorschaubild konnte nicht geladen werden. Wer in diesen Tagen an der Baustelle der neuen Feuerwache an der Konrad-Adenauer-Straße vorbeifährt, dem erscheint es, als sollte das Gebäude erst in Monaten bezugsfertig sein. Dem ist aber wohl nicht so. „Ich habe kürzlich ein Gespräch mit dem Architekten Werner Döring gehabt. Alles ist im Zeitrahmen. Eine Verzögerung gibt es nicht“, berichtete Ordnungsamtsleiter Martin Brinkötter. Demnach sollen die Arbeiten im November abgeschlossen werden. Beim ersten Spatenstich am 9. Mai 2014 war von Oktober 2015 ausgegangen worden.

    „Wenn die letzten Handwerker rausgehen, dann werden wir den Bauhof und die Feuerwehr aktivieren. Dann kann der Umzug erfolgen“, erklärt Brinkötter. Einen Einweihungstermin gebe es noch nicht. „Aber das werden wir auch erst machen, wenn alles schön ist.“

    Im Vorfeld waren Kosten in Höhe von 2,55 Millionen Euro veranschlagt worden. Derzeit sieht es so aus, dass diese Summe ausreicht. „Wir haben zwar noch nicht schlussgerechnet. Aber so, wie es derzeit aussieht, passt alles“, berichtet Anke Steinkamp, Architektin im Bauamt der Stadt.

    Die neue Feuerwache hat eine überdachte Fläche von 1260 Quadratmetern. Stellplätze für acht Fahrzeuge entstehen in der 680 Quadratmeter großen Halle. Die Sozialräume, an die auch ein Schulungsraum angegliedert ist, messen 380 Quadratmeter. 200 Quadratmeter ist der Leitstand groß, der sich im oberen Stockwerk befindet. Die neue Wache soll 80 bis 100 Personen Platz bieten.

    Wenn der Drensteinfurter Löschzug umgezogen sein wird, steht die alte Wache an der Sendenhorster Straße leer. Was mit dem Gebäude und dem Grundstück in exponierter Lage passiert, ist offen.

    Quelle: Westfälische Nachrichten


  • Regenrückhaltebecken und Zufahrt

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  • Zugang Lager und Pumpenprüfstand

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  • Über- und Unterflurhydrant

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  • Seitenansicht Fahrzeughalle ohne "Lamellen"-Verkleidung

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  • Küche

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  • Gäste WC

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  • Schulungsraum

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  • Foyer, Treppe 1.OG

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  • Fahrzeughalle innen

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  • Stiefelwaschanlage

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  • Zugänge zu den Werkstätten und dem Lager

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  • Seitenansicht Fahrzeughalle innen

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  • Tore Fahrzeughalle

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  • Damenumkleide

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  • Herrenumkleide

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  • Sanitäranlagen Damen

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  • Flur zu den Umkleiden und dem Aufenthaltsraum

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  • Serverraum

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  • Serverraum

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  • Einsatzzentrale

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  • Zufahrt und Gästeparkplätze

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  • Büro Zugführung, Jugendfeuerwehr

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  • Stabsraum

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  • Büro Wehrführung

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  • Zufahrt

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  • Kleiderkammer

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  • Dachansicht

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  • Übungsplatz

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  • Parkplätze

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